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Tribal Style - Kostüm-Inspirationen
Dieser Artikel ist zuerst erschienen in Bastet Nr.
4 / 2003
Kaum war Eva aus dem Paradies vertrieben, war ihre erste Frage: "Was
ziehe ich an?" Und auch heute noch beschäftigt uns diese
Frage... Daran ist nicht Schlechtes, vor allem wenn man sich als
Tänzerin vor Publikum präsentiert. Das Kostüm setzt
ein Signal, dass hier etwas Besonderes geboten wird. Die Kleidung
rsp. das Tanzkostüm soll die Körperbewegungen gut sichtbar
machen und wo möglich sogar verstärken. Für jeden
Tanzstil gibt es ein passendes Kostüm, je nachdem, worauf wir
den Zuschauer hinweisen wollen.
Wenn wir uns ein Kostüm für eine Tribal Style Tänzerin
zusammenstellen, überlegen wir also zuerst, was bei dem Tanzstil
wichtig ist. Natürlich als erstes die Hüften. Diese werden
mit Bommel- und Fransengürteln umwickelt, wodurch die Hüftbewegungen
extrem betont werden. Die Beinarbeit hingegen ist für den
Zuschauer nicht interessant, die Beine können deshalb mit
Pumphosen verdeckt werden. Der weite Rock darüber schwingt
bei den schnellen Drehungen auf und ist damit sehr effektvoll.
Beim Tribal Stile gibt es auch, vor allem im langsamen Teil, dramatisch
Oberkörperbewegungen. Diese werden mit dem Choli betont. Die
Armhaltung und -bewegungen sind ein wichtiges Element, deshalb
werden enge Ärmel gewählt, bei denen die Linie der Arme
gut sichtbar ist. Und schliesslich ist da der Kopf, der bei der
Improvisation für Kommandos eingesetzt wird. Deshalb wird
er mit einem Turban quasi vergrössert. Das Tribal Style Kostüm,
so wie es meist getragen wird, sieht also nicht einfach zufällig
so aus, sondern hat sich über die Jahre dem Tanzstil angepasst.
Mit diesen Grundelementen kann nun variiert werden in Farben,
Materialien, Schnitten und mehr. Ich nehme den Begriff "Tribal
Style" jetzt mal beim Wort: "Stammes-Stil". Wenn
der Eindruck einer Stammestänzerin erweckt werden soll, sehen
wir uns doch einmal an, wie eine solche gekleidet wäre und
wie wir diese Kleidung für unsere Zwecke anpassen können.
Materialien
Tänzerinnen stammen traditionell aus den unteren sozialen
Schichten und aus nomadischen Gesellschaften. Deshalb scheiden
edle Materialien wie Seide, Brokat usw. eigentlich aus oder werden
nur sparsam eingesetzt. Am ehesten zur Verfügung stehen Wolle,
Leinen, Baumwolle. Nicht alles davon eignet sich für unser
Tanzkostüm. Streng genommen dürften für den "erdigen" Look
eigentlich keine synthethischen Stoffe verwendet werden - aber
auch in den abgelegenen Gegenden der Welt hat sich Polyester (in
Indien manchmal als "China Silk" verkauft) mittlerweile
durchgesetzt.
Für das Choli benötigen wir ein Material, dass sich
gut waschen lässt. Baumwolle wäre hier am besten. Beim
recht beliebten Stretch-Samt kommt es darauf an, wie sehr man schwitzt,
da der Schweiss in diesem Stoff hängenbleibt und schnell einmal
unangenehm riecht.
Die Pumhosen sollten aus einem Stoff sein, an dem der Rock nicht kleben bleibt,
hier eignet sich Baumwolle also nicht unbedingt. Da die Pumphose nicht eng anliegt,
kann auch ein Synthetikstoff gewählt werden.
Für den Rock selber ist knitterfreies Material ideal, das weder zu schwer
noch zu transparent ist. Für eine besonders folkloristische Note kann ein
Stoff mit grossem Blumendruck gewählt werden.
Farben
Irgendwer hat mal das Gerücht in die Welt gesetzt,
zum Tribal Style gehörten schwarze Kostüme. Vielleicht
liegt es daran, dass auf den Lehr-Videos von FatChanceBellyDance
die Tänzerin bei den Trainings-Sequenzen mehrheitlich
schwarz tragen - bei Auftritten dominieren aber auch dort
bunte Farben. Es ist ausserdem zu beachten, dass Schwarz
auf der Bühne nicht gut wirkt, da es Licht schluckt.
Wenn wir uns traditionelle Trachen anschauen, sind diese,
selbst in Europa, oft sehr farbenfroh. Dort wo Frauen schwarze
Kleider tragen, sind sie meist reicht bestickt oder sonstwie
verziert wie bei dieser Tänzerin aus Rajasthan.
Auch wenn es gegen unser gewohntes ästhetisches Empfinden
geht, kommt es beim Tribal Style-Kostüm nicht unbedingt
darauf an, dass die verschiedenen Farben besonders harmonieren.
Ein violettes Choli zu einem roten Rock mit grünem Hüfttuch
und blauen Pumphosen ist kein Problem, im Gegenteil, gerade
die Kontraste geben das folkloristische Aussehen. Es ist
aber von Vorteil, die Farben passend zum eigenen Farbtyp
zu wählen (je nach "Jahreszeiten"-Typ eher
warme oder kalte, leuchtende oder gedämpfte Farben),
die so dann auch einigermassen zueinander passen. |
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Schnitte
In Gegenden, wo sich die Frauen Ihre Kleider nach alter Tradition
selbst nähen und oft auch das Material dazu weben, werden
Stoffe naturgemäss nicht zu komplizierten Formen zugeschnitten
sondern möglichst mit geraden Nähten verarbeitet. Bei
Teilen wie den Pumphosen und Röcken ist dies allerdings etwas
einfacher als beim Choli. Aber auch dort haben sich die traditionellen
Schnitten der notwendigen Bewegungsfreiheit angepasst - schliesslich
arbeiten die Inderinnen auch darin. Bei traditionellen Schnitten
wird in der Achsel ein Spickel eingesetzt, der diesem Zweck dient.
Kostümteile
Die einzelnen Teile des Tribal Style-Kostüms haben verschiedene
kulturelle und geografische Hintergründe. Gemeinsam ist den
meisten von ihnen, dass sie schon seit vielen Jahrhunderten von
Völkern verschiedener Regionen in dieser oder ähnlicher
Form getragen werden.
Choli
Das Choli (gesprochen Tscholi) ist eine eng anliegende Kurzbluse,
die etwa im 10. Jahrhundert in Indien entstand. Die ersten Cholis
bedeckten nur die Vorderseite, heutzutage finden sich aber auch
viele, die über den ganzen Rücken reichen und vorne geschlossen
werden. Das Choli, so sagt man in Indien, kann gleichzeitig verdecken
und enthüllen. Es wird in zwei Kombinationen getragen, entweder
mit einem Sari oder einem Rock und Schal.
Ein Sari hat meist ein sogenanntes "Blouse-Piece", einen
Abschlussteil von etwa einem halben Meter, aus dem ein zum Sari
passendes Choli genäht wird. Wenn man in Indien einen Sari
kauft, lässt man sich im Geschäft gleich die Masse nehmen
und dort auch das Choli nähen. Die Länge der Ärmel
und des Teils unter der Brust variieren nach persönlichem
Geschmack und Mode. Dieses Choli hat einen gedeckten Rücken
und wird vorne geschlossen, da der Vorderteil vom Sari verdeckt
wird. Manchmal werden im Rückenteil Löchermuster eingearbeitet.
Die Kombination Ghagra-Choli besteht aus langem Rock (Chaniya
/ Ghagra), Choli und Schleier. Dieses Choli bedeckt nur Arme und
Vorderseite - je nachdem bis zur Taille hinunter - und wird im
Rücken mit Bändern gehalten. Der Rücken wird durch
den Schleier bedeckt. Der geografische Ursprung liegt in Nordwestindien:
Kutch, Gujarat, Rajasthan. Diese Cholis sind oft reich und bunt
bestickt, die Trägerinnen stellen so ihre Geschicklichkeit
mit der Nadel zur Schau. Aus der Kutch-Region kommen die Spiegelstickereien,
bei denen kleine runde Spiegel mit farbigem Garn eingefasst werden.
Oft wird auch eine Reihe Müschelchen angenäht, die bei
Bewegung leise klimpern. Die Grundfarben dieser Cholis sind eher
dunkel und erdig.
Für das Tribal Style-Kostüm werden verschiedene
Varianten des Cholis verwendet. Am prachtvollsten sind natürlich
originale handbestickte Cholis aus Nordindien. Diese sind
jedoch oft ungünstig geschnitten und können nur
mit einigen Änderungen verwendet werden. Ausserdem sind
sie heikel zu waschen. Eine Alternative bieten maschinenbestickte
Cholis, die auch einiges günstiger sind.
Andererseits kann man das Choli auch selbst nähen.
Dabei ist - vor allem bei unelastischen Stoffen - auf genügend
Bewegungsfreiheit der Arme zu achten. Manche Tänzerinnen
mögen es, an den Ärmeln noch zusätzlichen
Stoff anzubringen, der herunterhängt. Hier ist aber
Vorsicht geboten, da dieses Material unter Umständen
die Hüftbewegungen verdecken kann.
Je nachdem ob das Choli bereits bestickt oder eher einfach
gehalten ist, wird darüber noch ein Münz-BH getragen,
den man am besten auf eine Stoff-Basis aufnäht. |
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Pumphosen
Pumphosen oder Pluderhosen (von plodern = bauschen) werden manchmal
auch Haremshosen genannt - was nicht korrekt ist, da diese Art
Hosen weder auf einen Harem noch auf Frauen überhaupt beschränkt
ist/war. Weite Hosen, die in der Taille von mit einer Kordel zusammengezogen
werden und an den Knöcheln entweder gerafft sind oder schmal
zulaufen, finden sich im ganzen Grossraum Orient sowohl bei Männern
als auch bei Frauen. Meist werden sie mit dem dem persischen Namen
Shalvar benannt.
Pumphosen waren auch in Europa lange Zeit verbreitet. Für
Männer endeten sie meist unter oder über dem Knie. Frauen
trugen sie vor allem unter den Röcken (sogenannte "Kegelfänger").
Ab Ende des 19. Jahrhunderts wurden jedoch auch Damen-Anzüge
mit Pumphosen (Bloomers) salonfähig und befreiten Frauen,
die genug Modemut dafür aufbrachten, von den engen Korsetts
und Kleidern der damaligen Zeit.
Für den Tanz ist darauf zu achten, dass die Pumphosen lang
und weit genug sind. Manchmal werden sie auch in Überlänge
hergestellt. Den überzähligen Stoff näht man auf
Wadenhöhe ein. Wenn der untere Teil nach einiger Zeit vom
Bodenkontakt durchgescheuert ist, lässt man die Hose unten
wieder aus und schneidet das verbrauchte Stück ab. Ausserdem
ist es von Vorteil, eine Art Sattelstück zwischen Hüfte
und Schritt zu fertigen, das nur wenig weiter als der Hüftumfang
ist und daran die voluminösen Hosenbeine anzunähen. So
vermeidet man, dass auf der Hüfte zuviel Stoff unnötig
aufträgt. Diese Technik wird u.a. auch für indische Tanz-
und Kleidungshosen angewendet.
Rock
Röcke gehören zu den ursprünglichsten Kleidungsstücken
der Menschheit. Ein Tuch um die Taille gewickelt ist schon ein
Rock. Über die Jahrtausende, Kulturen und Kontinente sind
so unzählig viele Varianten des Rockes entstanden, dass es
unmöglich ist, sie alle hier aufzuzählen. Es gibt sie
kurz oder lang, eng oder weit, gerafft, gefältelt, geschlungen,
als Unter- oder Überbekleidung usw.
Für Tribal Style kann der Rock eigentlich fast nicht weit
genug sein. Manche Tänzerinnen tragen sogar mehrere übereinander.
Grundsätzlich werden zwei Formen verwendet: Tellerrock und
der Stufenrock. Beide Schnitte haben zum Ziel, dass der Rock am
unteren Saum deutlich mehr Weite hat als an der Hüfte. Der
Tellerrock ist grundsätzlich ein Kreis mit einem Loch in der
Mitte. Man kann aber auch mehrere Kreise aneinander nähen,
um mehr Weite zu bekommen. Beim Stufenrock werden mehrere Stoffbahnen
horizontal aneinandergenäht, wobei die untere jeweils bis
zu doppelt so lange ist wie die nächsthöhere und daran
gefältelt angebracht wird. Die Anzahl der Stufen ist eine
Geschmacks- aber auch Kostenfrage, denn bei mehr Stufen ist die
unterste viele Meter lang.
Zur Variation können Stoffe in verschiedenen Farben verwendet
oder am Saum breite Bänder in einer Kontrastfarbe angebracht
werden.
Turban
Turbane gehören ebenfalls zu den Kleidungsstücken, die
auf einem sehr einfachen Prinzip beruhen und sich schon seit Jahrtausenden
bewähren. Auch sie werden auf fast allen Kontinenten von Männern
und Frauen gleichermassen getragen. Manche sind nur zweckmässiger
Sonnenschutz, andere modisches Accessoire oder gar Statussymbol.
Turbantragende Frauen finden sich vor allem in Südwest-Asien
und Schwarzafrika. Allein schon bei den nordthailändischen
Hügelstämmen gibt es unzählige Varianten von Frauen-Turbanen,
vom kurzen, über der Stirn gekreuzten Tuch bis zu kunstvoll
geschmückten, ausladenden Gebilden, die mehrere Kilo schwer
sein können.
Im Tribal Style hat der Turban mehrere Funktionen. Zuerst einmal
trägt er zum beeindruckenden Äusseren der Tänzerinnen
bei, da er sie optisch grösser erscheinen lässt. Vor
allem wenn der Turban reich mit Schmuck behangen ist, gibt er ein
fast königliches Aussehen. Ausserdem hilft er, ein einheitlicheres
Gruppenbild zu erreichen, da unterschiedliche Haarlängen und
-farben nicht sichtbar sind. Er verstärkt auch die Kopfbewegungen,
die in der improvisierten Choreografie oft als Kommando benutzt
werden. Ganz nebenbei dämpft der um die Ohren gewickelte Kopfbund
auch Geräusche und lässt so das laute Gezimbel besser
ertragen...
Als Basis für den Turban wird ein Tuch aus Baumwolle benutzt.
Auch elastische Schlauchstoffe und sogar Leggins können benutzt
werden. Wichtig ist, dass das Material den Schweiss gut aufsaugt
und nicht rutscht. Darüber können nach Lust und Laune
verschiedene Tücher gewickelt werden. Dabei muss darauf geachtet
werden, dass sich nichts beim Tanzen lösen kann. Das Wickeln
erfordert ein wenig Übung und Erproben der optimalen Technik
und Form, die zum Gesicht passt.
Hüftschmuck
Am meisten Fantasie walten lassen kann man im Tribal Style, wenn
es darum geht, die Hüften zu betonen. Vom russischen oder
spanischen Fransenschal über indische Spiegelbänder bis
zu ägyptischen Münzgürteln kann man tief in die
Funduskiste greifen. Am auffälligsten sind wohl die Bommelgürtel.
Die Bommeln, die beim tanzen so schön mitschwingen,
sind eigentlich meistens Troddeln. Eine Bommel (Pompom) ist
kugelförmig, während eine Troddel aus einem fransigen
unteren Teil (Quaste) und einem zusammengebundenen Oberteil
besteht. Die Troddeln sind im Gegensatz zu den bisher besprochenen
Kostümteilen nicht aus orientalischen Kleidungsstilen
geborgt, sondern zweckentfremdet. Obwohl es im Orient vereinzelte
Beispiele für Troddeln an Kleidungsstücken gibt,
ist das meiste, an dem Bommeln rsp. Troddeln hängen,
ursprünglich nicht als Kleidungszubehör geschaffen
worden. Meistens ist es dafür gedacht, eine Tür
oder ein Kamel zu schmücken.
Im Westen hingegen werden Troddeln heutzutags vor allem
zur Verzierung von Möbeln und Vorhängen verwendet. |
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Die Troddel entstand vor Tausenden von Jahren, als die vorstehenden
Fäden an den Enden eines Gewebes verknotet wurden, wie man
es heute noch bei Teppichen sieht. Sogar schon in altägyptischen
Gräbern wurden einfache Troddeln und Zotteln gefunden. In
China wurden Troddeln auch in die Seide eingewebt. Sie sind ein
Symbol für Überfluss, denn wenn man an etwas Troddeln
anbringen kann, heisst das, dass man mehr als genug Material besitzt
und es sich leisten kann, dieses auch für reine Dekorationszwecke
zu verwenden. Reit- und Nutztiere wurden und werden vor allem gerne
mit Troddeln und Bommeln geschmückt, vom japanischen Samurai-Pferd
bis zum ägyptischen Lastkamel.
In manchen Gegenden - so auch in Europa - wurde die Herstellung
von Troddeln zu einer wahren Kunstform entwickelt, ob im alten
Griechenland, Persien, Rom oder neuerer Zeit im Orient, Italien,
England und Frankreich. In Europa wurden Troddeln in der Kirche
verwendet und wechselten so vom Kleidungsschmuck in die Innendekoration.
Louis XV war ein richtiger Troddel-Fan und liess alles mögliche
damit dekorieren. So erreichte die Troddel-Produktion ihren Höhepunkt
auch in Frankreich, wo aus Seide und Metallfäden sehr aufwändige
Troddeln geschaffen wurden. Im 19. Jahrhundert, als in Europa eine
wohlhabende Bevölkerungsschicht von Kaufleuten entstand, wurde
der Innendekoration viel Aufmerksamkeit geschenkt. Alles wurde
mit Troddeln verziert, und sie fanden auch Eingang in die Mode
und hängten an Schuhen, Sonnenschirmen und Handschuhen.
Troddeln und Bommeln sind recht einfach selbst herzustellen und
eignen sich auch, um Wollreste zu verwerten. Dabei sollte man nicht
gleich überborden und allzuviele und zu grosse Bommeln machen,
die dann übertrieben wirken können. Weitere hinzufügen
kann man ja immer. Wer sehr breite Hüften hat, sollte die
Troddeln nicht zu weit oben platzieren, um sich nicht noch optisch
zu verbreitern. An längeren Kordeln schwingen sie sowieso
besser mit. Ausserdem sollte man einen Bommelgürtel nicht
mit Münzgürteln kombinieren oder anderen Sachen, in denen
er sich verheddern könnte.
So, nun wünsche ich allen Tribal-Schwestern viel Spass beim
Zusammenstellen ihres individuellen Kostümes! |